Strategische Stabilitätsfaktoren in - download pdf or read online

By Nadine Teusler, Prof. Dr. Daniel Baier

ISBN-10: 3834998230

ISBN-13: 9783834998231

Nadine Teusler untersucht die Wirkung strategischer Stabilitätsfaktoren in Unternehmenskooperationen untereinander sowie auf die Leistungsfähigkeit und Stabilität der Kooperation. Aus einer systematischen Sammlung von Stabilitätsfaktoren trifft sie eine Auswahl und entwickelt ein komplexes Ursache-Wirkungsmodell.

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Die horizontalen Kooperationen lassen sich in horizontal-substitutive und horizontal-komplementäre Kooperationen unterteilen. Horizontal-substitutive Kooperationen liegen dann vor, wenn die Kooperationspartner mit ihren vor- und nachgelagerten Wirtschaftsstufen auf gleiche Art und Weise in den Wirtschaftsprozess eingebunden sind. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Unternehmen aus dem Großhandel dem Hersteller Produkte abkaufen, um diese dann an den Einzelhandel zu veräußern. Horizontal-komplementäre Kooperationen treten auf, wenn sich die Kooperationspartner, die sich auf derselben Wirtschaftsstufe befinden, in der vor- und/oder nachgelagerten Wirtschaftsstufe voneinander unterscheiden.

Danach folgen die Kontrollkosten. Sie beinhalten die Kosten der Sicherstellung der Einhaltung von Termin-, Qualitäts-, Preisund Geheimhaltungsvereinbarungen. Schlussendlich folgen die Anpassungskosten. Darunter werden Kosten der Durchsetzung von Termin-, Qualitäts-, Mengen- und Preisänderungen bei sich verändernden Bedingungen verstanden (Picot 1982, S. 270). 30 Grundlagen zu Kooperationen Der Ursprung der Transaktionskostentheorie stammt von Coase vor allem bezüglich seiner Veröffentlichung „The Nature of the Firm“ (1937), in dem der Markt und die Hierarchie als alternative Koordinationsformen beschrieben werden.

Eine weitere Form ist der Kapazitätstausch. Dabei werden die Kapazitäten des Kooperationspartners genutzt, um Leistungen des eigenen Unternehmens zu realisieren. Ein mögliches Beispiel sind Fertigungsstätten, die Produkte für den Kooperationspartner herstellen, oder Service-Center, die die Kunden des Partners betreuen. Ebenfalls möglich ist der Technologie- und Produkttausch, wobei ein Wissenstransfer zwischen den Kooperationspartnern auf diesen Gebieten betrieben wird (Pampel 1993, S. 41). Das Gemeinschaftsunternehmen oder Joint Venture ist ein von mindestens zwei Unternehmen gemeinsam gegründetes oder erworbenes Unternehmen, welches rechtlich selbständig ist und im Interesse aller Kooperationspartner agiert.

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Strategische Stabilitätsfaktoren in Unternehmenskooperationen : eine kausalanalytische Betrachtung by Nadine Teusler, Prof. Dr. Daniel Baier


by Edward
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